IT-Recht, das ist …

… eine technisch anspruchsvolle Querschnittsmaterie. Zu den wesentlichen Eckpfeilern meiner IT-rechtlichen Beratung gehören:

  • Gestaltung bzw. Prüfung von Softwareverträgen (Software-as-a-Service, agile Programmierung, Software-Projektverträge, Supportverträge etc.)
  • Konzeption und Beratung bei der IT-Vergabe öffentlicher Auftraggeber (z. B. Gestaltung der Lose, Beantwortung der gestellten Fragen, Behandlung von rechtlichen Streitigkeiten bei Vergabeverfahren)
  • Beratung und Vertretung bei Domain-Streitigkeiten (Dispute-Anträge, kennzeichenrechtliche Verfahren)
  • Betatung im Datenschutz (Datenschutzerklärungen, Verträge über Auftragsverarbeitung, Joint-Control-Verträge, Verarbeitungsverzeichnisse)

Warum mache ich IT-Recht?

Auch wenn ich weiß Gott kein Informatiker bin, sind technische Sachverhalte meine Leidenschaft. Bereits zu Schulzeiten habe ich meine ersten Programmierversuche mit Turbo-Pascal unternommen. Als Student habe ich Websites gestaltet und programmiert (mit Javascript, PHP u. SQL). Derzeit betreue ich den Law-Blog (www.law-blog.de) und diese Seite in redaktioneller als auch in technischer Hinsicht.

Und das schätzen wiederum meine Mandanten. Denn wenn ich die technischen Aspekte verstehe und sie mir Begriffe wie „agile Programmierung“ oder „Blueprint“ nicht erst erläutern müssen, ist das schnell und effizient.

Und warum jetzt noch Urheberrecht?

Ohne Urheberrecht kein IT Recht! Denn Programmierleistungen sind in der Regel urheberrechtlich geschützt. Daher beinhaltet ein großer Teil der Softwareverträge als wesentlichen Vertragsgegenstand auch die Einräumung urheberrechtlicher Nutzungsrechte (Lizenzen). In der Softwarevertragsgestaltung muss ich daher auch urheberrechtliche Themen wie die Übertragungszwecktheorie, angemessene Vergütung oder der Sukzessionsschutz aus dem Effeff beherrschen.


Seite erstellt von Dr. Max Greger am 25. November 2019 (zuletzt aktualisiert: 26. November 2019)